Berichte02.06.-09.06.2006: St. Georgsthing von Tobi Bericht aus dem Fahrtenbuch der Sippe Sambakauz: zurück
„ Wir haben uns am Freitag um 16 Uhr am Eulenest getroffen. Nachdem wir 2 Jurthen gemeinsam aufgebaut haben, stellten wir zu dritt unsere Kothe auf. Weil wir so lange nicht rumgenörgelt haben, bekamen wir unsere eigene Feuerschale. Holz wurde geholt, und damit wurden Planen vollgestellt. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, legten wir uns auf die Isos und lasen Zeitung, aus der wir ein paar Persönlichkeiten ausgeschnitten und an die Kothenplane gehängt haben. Das Essen war fertig und weil Lisa die Tomatensuppe zu schwer wurde fiel sie dem Flo über das Hosenbein. Nachdem die Anderen abgewaschen hatten, gingen wir wieder in die Kothe, machten Feuer und danach waren wir der Ansicht, dass die 2 Felle zu viel gewesen sind. Das Feuer wurde irgendwann so groß, dass wir es kleiner machen mussten, weil wir sonst die Kothe in Brand gesteckt hätten. Die Nacht wurde ziemlich kurz und als wir gegessen hatten, sind wir mit Wolfi, Birthe, Sophie und der Meute hoch auf den Berg gegangen und haben dort das Zwergenspiel gespielt. Einige Spiele später gingen wir herunter und aßen zu Mittag. Nachdem wir gegessen haben, spielten wir unter Anleitung von Wolfi noch einige Spiele. Inzwischen fing es an zu regnen. Als uns die Spiele langweilten, fingen wir die Rätsel an zu lösen, die der Wolfi uns gezeigt hat. Es wurde uns zu nass und deswegen gingen wir in die Jurthe, wo wir ein Löffel- und ein Verstarrungsspiel spielten. Bald gab es Abendessen und diesmal passierte Flos Hose wenig. Es gab Reis mit Gemüsepampe. Viele regten sich auf, warum es keine Schinken-Käse-Nudeln gab. In unserer Kothe fanden wir unsere Universalgabel wieder, die wir zum „aufbrechen“ des Dachbodenschlosses brauchten. Wir stellten viele komische Sachen damit an. Am Schluss landete sie endgültig im Feuer. Dann war es Zeit, sich für das Thing fertig zu machen. In der Zwischenzeit hatte es wieder aufgehört, zu regnen. Nach dem Thing gingen wir in die Jurthe und warteten auf den heißen Tschai. Am Abend fielen wir müde in den Schlafsack und blieben noch eine Weile auf. Nach dem Frühstück bauten wir ab und warteten gespannt auf die Eltern der Meutlinge. |
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